ich möchte Sie einladen, ProSolidar für
Ihre persönliche Geldrücklage zu nutzen. Und zwar, weil ProSolidar direkt für Menschenrechte, Umweltschutz, soziale
Sicherheit und Frieden wirkt. Genau das tun herkömmliche Geldanlagen nicht. ProSolidar bietet hier eine – bislang noch
wenig bekannte – Alternative.
Wenn ich Sie für ProSolidar gewinnen möchte, dann tue ich das vor dem Hintergrund, dass ich Ökonom bin und mich bereits
seit vielen Jahren im Bereich sozialer Bewegungen engagiere. So kam es, dass ich mich 1994 daran machte, einen
Geldrücklagefonds ins Leben zu rufen, der die Möglichkeit bietet, mit persönlichen finanziellen Rücklagen direkt
ökologie- und sozialpolitische Projekte zu fördern. Es entstand der UmweltFonds, der 2006 in ProSolidar umbenannt
wurde.
Ich war bereits bei der Gründung des Fonds davon überzeugt, dass viele Menschen verantwortungsbewusster mit ihrem
Vermögen bzw. ihren Geldanlagen umgehen möchten. Heute stelle ich fest, dass tatsächlich immer mehr nach entsprechenden
Möglichkeiten gesucht wird. Bei ProSolidar werden Sie fündig. Mit dem Prinzip „Leben statt Profit“ macht dieser
alternative Fonds genau hier ein Angebot.
Als ich ProSolidar startete, wurde mir von Freundinnen und Freunden nur ein mildes Lächeln entgegen gebracht. Sie hielten
es für gänzlich unmöglich, dass solch ein Fonds, der zu Gunsten von Projekten auf jede Rendite verzichtet, überhaupt
funktionieren würde. Doch heute staunen meine ungläubigen FreundInnen von damals: Das Unmögliche wurde möglich!
Gewiss, im Vergleich zu den Milliarden und Billionen der großen Kapital-Fonds ist nur eine verschwindend kleine Summe,
die bei ProSolidar eingelegt ist. Aber gemessen an dem Unglauben, auch nur einen müden Euro für unser engagiertes und
innovatives Vorhaben zu gewinnen, ist es eine sehr große Summe.
Und auch der Spott ist inzwischen angesichts der vielen Milliarden, ja Billionen verlorener Vermögen verstummt. Diese
Verluste entstanden ja gerade deshalb, weil die AnlegerInnen - vorneweg natürlich die MultiMilliardäre dieser Welt -
und die BankberaterInnen ausschließlich Rendite und Profit im Blick hatten.
Auf dieser Internet-Seite möchte ProSolidar Ihnen Auskunft über Idee und Funktionsweise unseres Solidar-Fonds geben.
Lassen Sie sich überzeugen. Ich würde mich sehr freuen, Sie als neuen Einleger bzw. Einlegerin bei ProSolidar begrüßen
zu dürfen.
Bedenken Sie bitte, dass ProSolidar Zuwachs braucht. Nur ein starker Fonds kann Wirksames leisten. Ich jedenfalls bin
überzeugt: Viele Menschen können die Welt verändern, auch wenn sie keine Millionäre sind. Auch kleine Summen können
für Umweltschutz, Menschenrechte und den Frieden Großes bewirken.
Wobei mir natürlich klar ist, dass überhaupt entsprechender finanzieller Spielraum gegeben sein muss, um sich bei
ProSolidar zu engagieren. Angesichts von Hartz IV und rasant um sich greifender Armut ist vorsorgendes Sparen bei
vielen Menschen überhaupt nicht mehr möglich. Aber gerade das zeigt, dass der Solidargedanke gestärkt, dass die
Umverteilung von Unten nach Oben gestoppt bzw. umgekehrt werden muss! Beides erklärte Ziele von ProSolidar.
Andererseits denken viele Menschen über eine Rücklage für ihr Alter, für LebenspartnerInnen bzw. für ihre Kinder
und Enkel nach. Hier ist ProSolidar bestens geeignet. ProSolidar ist eine Alternative zu Bank-, Investment- und
Sparkassenkonzernen: Geldanlage im sozialen und ökologischen Bereich. Und das bei maximaler Sicherheit der
eingelegten Summe.
Studieren Sie also diese Broschüre und scheuen Sie sich nicht, mir eine eMail zu schicken, wenn Sie noch Fragen haben:
aks@prosolidar.net

- Axel Köhler-Schnura* -
* Dipl. Kfm. Axel Köhler-Schnura, Düsseldorf, Jahrgang 1949, verheiratet, vier Kinder (eines gestorben); Studium der Betriebswirtschaftslehre, der Soziologie, der Informatik und verschiedener Sprachen; bis 1988 in mehreren Unternehmen tätig, zuletzt in der Geschäftsleitung eines Großbetriebs der polygrafischen Industrie; seit 1988 mit seinen eigenen, ökologisch ausgerichteten Firmen ÖKONZEPT und TechnikLeasing selbständiger Unternehmer; wesentlich beteiligt u.a. an Gründung und Aufbau des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), des Pestizid-Aktionsnetzwerkes (PAN), des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre und der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG); im Vorstand der Edition ‚Kunst gegen Konzerne‘, der internationalen Stiftung „ethecon - Ethik & Ökonomie“, des Vereins „Mensch. Tier.Umwelt“ und von ProSolidar (früher UmweltFonds); ehemals im deutschen Koordinierungskreis des Europäischen Sozialforums; publizistisch und journalistisch tätig; Träger des Preises für Zivilcourage 2000. (zitiert u.a. nach „Who is Who“ Ausgabe Deutschland)